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Nadine Gerber



Nadine Gerber, geboren im Januar 1980, ist eine Schweizer Bestseller-Autorin. Mit ihrem Buch «Eiszeit», der Biografie über den ehemaligen Schweizer Eishockeynationalspieler Kevin Lötscher, stieg sie im Herbst 2023 auf Anhieb in die Top 10 der offiziellen SBVV-Bestsellerliste ein. Seit mehreren Jahren schreibt Nadine Gerber auch Liebesromane – allerdings etwas spezielle. Sie scheut sich nicht vor Schicksalen und Abgründen. Ihre Geschichten sind trotzdem federleicht, voller Emotionen, Gedanken und sehr realitätsnah. Nadine Gerber ist hauptberuflich als Sportjournalistin tätig und schreibt für die renommierte «Schweizer Illustrierte». Sie wohnt im beschaulichen Zürcher Unterland, ist Mami von zwei Kindern, fotografiert leidenschaftlich gerne und treibt auch selbst viel Sport.


@nadine.gerber.autorin (Instagram)


Was sind literarische Vorbilder/ Lieblingsbücher?

Vorwiegend historische Romane wie „Die Päpstin“, die Jahrhundert-Trilogie von Dan Follett, die Cole-Trilogie von Noah Gordon, „Die Fotografin“ von Petra Durst-Benning, zeitgenössisches von Jojo Moyes, Daniel Glattauer (geniale Sprache) oder Christine Jaeggi und natürlich die alten „Lustigen Taschenbücher“ von Übersetzerin Erika Fuchs.


Was ist Lieblingsspruch/-zitat/ Lebensmotto?

Zu dem, der warten kann, kommt alles mit der Zeit.


Wie erging es mit dem Buchdebüt?

Mein Buchdebüt „Galway Girl“ (2018 bei Piper) kam grundsätzlich gut an und verkaufte sich auch gut. Es war ein „Wohlfühlbuch“, mit dem ich es allen rechtmachen wollte. Heute hat sich mein Schreiben doch sehr weiterentwickelt.


Was sind die größten Hürden/ Herausforderungen als Autor*in?

Leser zu finden 😊 Oft haben es neue, unerfahrene Autoren schwerer, eine Leserschaft zu finden. Viele Leser kaufen die Bestseller, diese sind auch vorwiegend in den Buchgeschäften präsent. Es wäre schön, wenn auch unbekanntere Autoren öfters eine Chance bekommen würden, sichtbarer zu werden.


Welche Tipps/ Motto/ Lebensweisheit für angehende Autor*innen.

Ich würde empfehlen, aus Freude zu schreiben und ohne Druck oder Erwartungen. Sich bewusst sein, dass Rückschläge normal sind und dass es üblich ist, Absagen von Verlagen zu kassieren. Es braucht viel Geduld. Zumal man ja dann nicht gleich zwei Wochen später wieder ein neues Werk präsentieren kann. Testleser können helfen, erste Feedbacks zu geben, Logikfehler zu beheben oder die Emotionen oder Spannung zu bewerten. Ich würde immer auf Testleser hören.


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